Education

Friday, August 8, 2008

Chris Cantell behadelt Die Ausbildung: Studie zeigt, dass Geschlechterkluft in Mathenoten verschwand
by Barbora Haramiova

Seit Jahren gibt es einen "Krieg" zwischen den Geschlechtern. In der Vergangenheit wurden Männer in vielen Bereichen bevorzugt - sie hatten Zugang zur Bildung und im Gegensatz zu Mädchen und Frauen, die als dumm betrachtet wurden und nicht gebildet werden konnten, konnten sie in die Schule gehen. Frauen konnten nur zu Hause bleiben und sich um den Haushalt, die Kinder und ihre Ehemänner kümmern. Gott sei Dank ändern sich die Zeiten ständig. Frauen fingen an, ihre Hirnstärke zu zeigen und irgendwie erreichten sie die selben Sachen, die vorher nur für Männer bestimmt worden waren. Daher wurde es ihnen erlaubt, Schule zu besuchen und Kenntnisse zu sammeln. Trotzdem aber stoßen sie dabei auf verschiedene Einschränkungen.

Heutzutage ist alles komplett anders. Unabhängig vom Geschlecht kann jeder studieren und jeden beliebigen Beruf, den er oder sie wählen, ausüben. Ich glaube, das ist wirklich wunderbar, da es fast sicher ist, dass alle machen, was sie ( er oder sie ) wollen. In der Vergangenheit waren viele Leute wahrscheinlich der Überzeugung, dass Mädchen nicht fähig wären, die gleichen Ergebnisse wie Jungen in der Schule zu erreichen. Meiner Meinung nach musste das nur eine Diskriminierung seitens der damaligen Männer sein, die die Tatsache nicht ausstehen konnten, dass eine Frau klüger als sie sein könnte. Ebenso konnten sie nicht leiden, einen Ratschlag von ihr anzunehmen oder sie als ihren Vorstand zu akzeptieren. Meiner Ansicht nach ist die gegenwärtige Schulpflicht im wahren Sinne des Wortes hilfreich, nützlich und wichtig. Jungen und Mädchen befinden sich nun auf dem gleichen Niveau und es werden ihnen gleiche Informationen und die gleiche Bildung zur Verfügung gestellt, um neue Kenntnisse anzuhäufen. Es hängt nur von ihnen ab, wie sie sich entscheiden. Ich meine es in dem Sinn, dass es nur ihre Entscheidung ist, ob sie exzellente, durchschnittliche oder schwache Schüler und Studenten werden. Von der Seite der Lehrer wird auf sie gleichermaßen zugegangen. Natürlich gibt es auch solche Fälle von Schülern, die aufgrund einer Behinderung oder Krankheit nicht exzellent sein können, dabei kommt es aber wieder nicht auf das Geschlecht an. Für gute Noten und gute Ergebnisse in der Schule ist auch das Selbstbewusstsein des Schülers sehr wichtig.

Vor ein paar Jahren gab es immer noch einige Erwartungen und Annahmen, dass Jungen im Allgemeinen besser in Mathe wären als Mädchen. Das stimmt aber nicht. Manchmal oder sogar üblicherweise sind Mädchen pflichteifriger als Jungen, daher sind sie in der Lage, ein besseres Ergebnis zu erreichen. Das ist aber auch nicht die Regel. Es wurde eine Analyse gemacht, wobei sich die Forschungsdaten aus 7 Millionen Ergebnisse aus den Universitäten University of California-Berkeley und University of Wisconsin-Madison zusammengestellt haben. Und die Auswertung dieser Analyse zeigte, dass Mädchen genauso gut in Mathe wie Jungen sind. Ich glaube, für die meisten Leute ist das ehe keine Überraschung.

In einigen Klassen gibt es mehrere Mädchen, die klüger als Jungen sind. Das ist aber individuell. Laut einigen Tests, die von Kindern der gleichen Stufe aus verschiedenen Schulen gemacht wurden, ist die durchschnittliche Note von Mädchen und Jungen ungefähr gleich. Und laut der letzten Studie machen sich Mädchen damit leichter, da sie fortgeschrittenere Kurse in der Mittelschule besuchen. Vorige Studien behaupteten, dass die Ergebnisse von Kindern sich nicht allzu viel voneinander unterscheiden, bis sie das Adoleszentenalter erreichen. Dann werden die Ergebnisse von Mädchen schwächer. Ich weiß nicht wirklich. In einigen Fällen kann es wahr sein, meiner Meinung nach aber werden auch Ergebnisse von Jungen schwächer. Wie ich aber bereits erwähnt habe, ist es sehr individuell.

Einige Schüler können denken, dass sie nie in ihrem Leben Mathe brauchen und anwenden würden. Das stimmt aber nicht so ganz. Wenn man sein Traumziel erreichen will, kann Mathe dabei manchmal hilfreich sein. Studenten, die lukrativere, prestigereiche und interessante Berufe ausüben wollen, werden mehr Mathe brauchen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Geschlechterkluft unter Studenten aller Altersgruppen verschwunden ist. Es kommt nur auf ihre Bemühungen an, wenn sie besser als die anderen sein wollen...

related story: http://www.mercurynews.com/ci_9985361?source=rss

by Barbora Haramiova
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